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Erfolgsrezept Bieterverfahren

Erfolgsrezept Bieterverfahren

 
Im Ausland hat sich das Bieterverfahren beim Immobilienkauf schon lange etabliert. Deutschland befindet sich hingegen noch auf dem Nachzug. Dennoch wird diese im Ausland gängige und moderne Verkaufsform in Deutschland immer häufiger angewendet. Häufig wird das Bieterverfahren mit einer Auktion oder Versteigerung verwechselt. Doch dabei steckt so viel mehr dahinter.

Was ist das Bieterverfahren?
Das Bieterverfahren unterliegt einer zeitlichen Begrenzung. Der potenzielle Käufer kann innerhalb dieses Zeitraums ein Gebot für die Immobilie abgeben. Letztendlich entscheidet der Verkäufer darüber, wer der neue Besitzer der Immobilie wird, indem er ein Gebot annimmt. Die Besonderheit bei diesem Verfahren liegt darin, dass die Immobilie keinen festen Kaufpreis hat. Der Erwerber gibt ein Gebot ab, auf dessen Basis entweder weiterverhandelt werden kann, wenn es der Verkäufer nicht annimmt oder ablehnt.

Wie läuft das Bieterverfahren ab?
In der Regel wird die Immobilie im Internet oder in der Presse beworben. Außerdem gibt es einen offenen Besichtigungstermin, bei dem die Interessenten die Immobilie anschauen können. Die notwendigen Informationen erhalten sie von einem Makler. Er führt auch die Besichtigung durch und händigt ihnen ein Exposee aus. Innerhalb der Gebotsfrist hat der Kaufinteressent die Möglichkeit, ein Gebot abzugeben. Der Makler kann dabei behilflich sein. Die Gebotsfrist beträgt in der Regel zwischen vier und sechs Wochen.

Die Vorteile des Bieterverfahrens
Ein großer Vorteil des Bieterverfahrens liegt darin, dass der Verkäufer häufig in wenigen Wochen den Verkauf seiner Immobilie abwickeln kann. Beim altbekannten Verkauf legt der Verkäufer selbst den Preis fest, für den er die Immobilie veräußern möchte. Findet sich kein potenzieller Käufer, der bereit ist, den geforderten Preis zu zahlen, kann sich der Verkauf einige Monate hinziehen. Das Bieterverfahren ist hier anders. Der Besichtigungstourismus bleibt ebenfalls aus. Denn häufig sehen sich beim herkömmlichen Verkaufsverfahren zahlreiche Interessenten die Immobilie an, um später festzustellen, dass ihnen der verlangte Preis zu hoch ist. Außerdem bietet das Bieterverfahren eine nahezu 100 prozentige Erfolgsquote. Innerhalb kürzester Zeit kann der Käufer seine Wunschimmobilie zum tatsächlichen Marktpreiserwerben.

Bieterverfahren vs. Festpreis
Ehrlicherweise muss man dazu sagen, dass die Wahrheit oftmals in der Mitte liegt. Häufig setzt der Verkäufer einen Festpreis an, zu dem er seine Immobilie veräußern möchte. Bei einer großen Nachfrage ist es für einige Verkäufer angenehmer, den Immobilienverkauf in ein Bieterverfahren umzuwandeln und die daraus resultierenden Vorteile zu genießen. Für den Käufer ist dieses Verfahren ebenfalls angenehmer.

Abschließend kann man sagen, dass bei dieser Art von Immobilienverkauf der Kaufinteressent die Möglichkeit hat, ein Gebot abzugeben. So kann er dem Käufer mitteilen, wie viel ihm die Immobilie Wert ist. Der Verkäufer sollte unbedingt einen Makler zur Rate ziehen. Dazu ist die Nikolaus Gschlößl Immobilien GmbH genau der richtige Partner. Ein professioneller Makler hilft dem Kunden, das Objekt zu einem reellen und fairen Preis zu veräußern. Außerdem führt er die Besichtigungen durch und erstellt ein umfangreiches Exposee, das er den potenziellen Käufern aushändigt. Der Verkäufer hat somit keinerlei Mühe und kann problemlos seine Immobilie zu einem angemessenen Preis veräußern.

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